Du bist, was du isst – Zeige mir deinen Kühlschrank und ich sage dir welche Figur du hast

Du bist, was du isst

Du bist, was du isst

Die Idee zu diesem Artikel kam mir gestern spontan beim Einkaufen, als ich meinen Warenkorb mit anderen verglich.

Es wurde mir extrem bewusst, wie stark doch der Einfluss der Nahrungsmittel bzw. Ernährung im Allgemeinen auf die Figur ist.

Ich weiß es nicht ob es nur mir so geht, aber beobachte gern andere Menschen und ihre Statur, um abzuleiten, wie sie leben, was sie essen, wie sie trainieren usw. Das ist unterbewusst schon zur Routine geworden und wahrscheinlich begründet es sich auf meine Leidenschaft, dem Bodybuilding.

Während des Einkaufens und gerade jetzt im Sommer, sieht man sehr schön den Zusammenhang zwischen Warenkorbinhalt und Figur.

Eines kann ich ganz klar festhalten. Dein Kühlschrank gibt eindeutig Auskunft darüber, wie du dich ernährst. Und deine Ernährung bestimmt deine Figur.

Damit schließt sich der Kreis und der Spruch “Du bist, was du isst” bekommt seine volle Bedeutung.

In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie wichtig die Ernährung wirklich ist und dich dazu motivieren besser, gesünder und bedarfsgerechter zu essen.

Hintergrund

Als ich 2006 meine Diät hielt und 20kg reines Fett verlor, brannte sich mir der Satz “Du bist, was du isst” fest in meinen Kopf ein. Es war die Überschrift von einem Bild, dass über dem Schreibtisch hing. Auf der linken Seite des Bildes war ein Bierbauch zu sehen, behaart und fettig. Darüber ein schöner Burger, der deutlich machte, dass er der Verantwortliche für diese Figur ist. Auf der rechten Seite war ein Sixpack zu sehen, darüber ein Eiweißriegel.

Dieses Bild blieb im Kopf. Es war meine Motivation mich besser zu ernähren. Ab diesem Zeitpunkt stellten sich schnelle und dramatische Erfolge ein. Je besser und genauer ich meine Ernährung kontrollierte, desto besser wurde meine Form. Hier hat es Klick gemacht.

Kein Artikel ohne nützlichen Inhalt

Warauf ich in diesem Artikel hinaus möchte, ist es dir deutlich zu machen, dass die Ernährung wichtiger, ja vielleicht sogar elementarer Bestandteil auf dem Weg zu deiner Traumfigur ist.

Die 3 Säulen des Muskelaufbaus

Die 3 Säulen des Muskelaufbaus

Diese Grafik zeigt die Wichtigkeit. Auf der untersten Stufe ist die Ernährung. Sie ist sozusagen das Fundament und sie bestimmt über deine Körperform. Einzig und allein die Ernährung ist dafür verantwortlich, ob du dick oder dünn bist.

Ich möchte damit nicht sagen, dass Training und Regeneration unwichtig sind, sondern verdeutlichen, dass die Ernährung wesentlicher Bestandteil für massive Muskeln, ein stahlhartes Sixpack oder dicke Arme sind. Nur wenn alle Bereiche im Einklang stehen, wirst du den Körper haben, den du dir wünschst.

Ohne Training kein Reiz und ohne Erholung, sowie angepasste Ernährung, kein Muskelaufbau bzw. Fettabbau. Auf der anderen Seite ist auch die beste Ernährung sinnlos, wenn Training und Regeneration gar nicht beachtet werden. Zu einem gesunden Körper müssen alle Teile gleichermaßen im Vordergrund stehen.

Besonders bei Beginnern oder Damen, die einfach nur abnehmen wollen, fällt die Ernährung stark ins Gewicht. Während Beginner sich mit mörderischen Trainingseinheiten einen extremen Muskelkater antrainieren, ohne überhaupt etwas von Protein oder gesunden Fetten gehört zu haben, sind die Damen eher darum bedacht wenig zu trainieren und wenig zu essen. Beides ist grundsätzlich falsch und führt auf kurz oder lang zu keinen oder ausbleibenden Erfolgen.

Mein guter Freund Andy

An dieser Stelle gebe dir das Beispiel eines guten Freundes. Sein Name ist Andy. Er ist Mitte 40, sehr figurbewusst und geht regelmäßig trainieren. Sein Trainingspensum beeindruckt mich. Pro Woche läuft (Jogging) er zwischen 40 und 50km, dazu noch 3-4 Mal Krafttraining. Trotz des extremen Trainingsvolumen, sieht er seit Jahren gleich aus und ärgert sich über seine Figur. Nicht zu erwähnen brauche ich auch, dass er frustriert ist.

Im Gespräch habe ich dann erfahren, dass er gerne Süßigkeiten isst und davon nicht lassen kann. Ok… das ist die erste Todsünde für ein Sixpack und vielleicht noch zu verkraften… und die zweite Todsünde… er isst sie abends vor dem Fernseher und kurz bevor er zubett geht. Der Grund für seine Frustration ist offensichtlich :-)

Jetzt kommt wieder das Bild in mir hoch, dass ich zu Anfang des Artikels beschrieben habe. Links Burger und dicker Bauch, recht gesundes Essen und Sixpack.

Mehr Motivation für dich

Wenn du gerade in einer Diät steckst, dich vielleicht unwohl fühlst und etwas ändern willst oder nur Motivation brauchst, um bei dem herrlichen Wetter hier in Deutschland ins Training zu gehen und dich an deine Ernährung zu halten, dann soll dieser Artikel dich bei deinen Zielen unterstützen.

Da ich die originale Grafik nicht mehr gefunden habe, die mich 2006 dazu motivert hat auch bei absoluter Unlust ins Training zu gehen und mich an die strikte Diät zu halten, selbst als Freunde genüsslich ihr Eis gegessen haben, bekommst du hier eine neue.  Sie ist mindestens genauso gut und soll dir helfen Vollgas zu geben. Egal ob das den Muskelaufbau oder das Stählen deines Sixpacks ist.

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Beschreibung: Du bist, was du isst - Motivationsbild
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"Du bist, was du isst" Motivations-Bild

"Du bist, was du isst" Motivations-Bild

Da ich mir der Bedeutung der Ernährung bewusst bin und am eigenen Leib immer wieder feststelle, welch unglaubliche Erfolge man mit kleinen Änderungen erhalten kann, werde ich mich in den nächsten Wochen und Monaten intensiv damit beschäftigen, um dir wertvolle Informationen an die Hand zu geben.

Beispielsweise:

  • Wie baue ich in 42 Tagen 10kg Muskelmasse auf?
  • Wie verbrenne ich Fett ohne Muskeln zu verlieren?
  • Was esse ich, wenn ich unterwegs bin?
  • Warum Fast Food manchmal nützlich sein kann?

etc.

Du bist nicht allein, denn viele Athleten haben das gleiche Problem mit der optimalen Ernährung. Mein Ziel ist es dir zu helfen deine Traumfigur zu erreichen.

Nicht immer ist es möglich das richtige zu essen und oft hängt einem das zum Hals raus. Es ist daher wichtig, sich abwechslungsreich und bedarfsgerecht zu ernähren. Der Spaß an der ganzen Sache soll schließlich nicht verloren gehen. Lebensqualität und leckeres (sowie optimiertes) Essen müssen schon sein oder ? ;-)

Zusammenfassung

  • Du bist, was du isst.
  • Training + Erholung + Ernährung = Traumfigur
  • Achte auf deine Ernährung und fühle dich wohl dabei :-)

Viel Erfolg und bis bald

Thomas

P.S.: Wie sieht deine Ernährung aus? Achtest du darauf, was du isst? Welche Probleme hast du mit deiner Ernährung? Welches Thema interessiert besonders? Über Kommentare, Meinungen und Sonstiges würde ich mich  freuen. Einfach unten ins Kommentarfeld deinen “Senf” dazu abgeben.

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18 Kommentare zu Du bist, was du isst – Zeige mir deinen Kühlschrank und ich sage dir welche Figur du hast
  1. Jürgen
    Juli 8, 2010 | 13:23

    DANKE!

    Hallo Thomas,

    ich bekomme schon seit einiger Zeit deine Mails. Heute möchte ich einfach mal DANKE für Deine Mühen sagen. Nicht wegen diesem Artikel sondern einfach nur mal so. (… für alle Texte.) Bestimmt ist es nicht immer einfach sich aufzuraffen und vielen Leuten zu schreiben und dann nur ein relativ schmales Feedback zu erhalten.

    Ich nutze Deine Mails übrigens als Gedankenanstoß um für mich selbst “dabei zu bleiben”.

    Mach weiter so!

    Gruß

    Jürgen

    [Antwort]

    Thomas von GOT BIG Antwort vom Juli 8th, 2010 14:48:

    Hallo Jürgen,

    vielen, vielen Dank für deine netten Worte.

    Du hast Recht. Es ist nicht immer leicht hohe Qualität und Nutzen in die Artikel zu bringen und vor allem sich dafür aufzuraffen.

    Aber das Feedback, wie beispielsweise von dir, unterstützen mich dabei.

    Beste Grüße

    Thomas

    P.S.: Weiterempfehlen erlaubt ;-)

    [Antwort]

  2. Ben
    Juli 8, 2010 | 13:41

    Wie sieht deine Ernährung aus?
    Wie auf den Negativen Beispiel des Motivationsbildes :(

    Achtest du darauf, was du isst?
    Kaum. Einzige Regel: Abends keine Kohlenhydrate.

    Welche Probleme hast du mit deiner Ernährung?
    Das meiste gesunde Zeug schmeckt einfach nicht so gut wie das ungesunde, arterienverkalkende, herzinfarktverursachende :D

    Welches Thema interessiert besonders?
    Ausgewogene Ernährung für Muskelaufbau. Alles was ich über “ausgewogene Ernährung” finde, ist für 40 Jährige Hausfrauen geschrieben und widerspricht sich permanent *lach*

    Ich bekomm eben einfach mein Bauchfett schwer weg. Und mein Wille ist selten stark genug, eine Diät durchzuhalten. Denn im gegensatz zum Training macht die Diät keinen Spaß…

    [Antwort]

    Thomas von GOT BIG Antwort vom Juli 8th, 2010 19:23:

    Hi Ben,

    dass Diät auch Spaß machen kann, hoffe ich in einem der nächsten Artikel zu zeigen :-)

    Beste Grüße

    Thomas

    [Antwort]

  3. Christian
    Juli 9, 2010 | 09:16

    Hallo Thomas,
    dein Blog hat Klasse. Du steckst Arbeit rein, weiter so! Der heutige Beitrag ist besonders interessant weil es mir wie deinem “Andy” geht. Ich mache meinen Sport (den ich liebe) bis zum Abwinken. Joggen, Biken, Bodybuilding…alles sehr konzentriert. Ergebnis: 95 kg bei 173 cm. Ok, nicht alles Speck aber die Heldenbrust und der 40cm-Arm verstecken sich darunter. Kannte auch einen Marathon-Läufer mit echt Speck auf der Hüfte. Wie motiviert man sich gegen diese Wein- und Käse- und Süßes zum TV Attacken? Und wie hast du 20 kg Fett auf- und dann wieder abgebaut?
    LG
    Christian

    [Antwort]

    Thomas von GOT BIG Antwort vom Juli 20th, 2010 19:22:

    Hi Christian,

    ich motiviere mich meist mit dem Gedanken an das Ziel. Beispielsweise mit dem Bild, was du dir downloaden kannst.

    Es ist nicht immer einfach und überhaupt nicht leicht, aber der Erfolg ist dann umso süßer. Gar kein Vergleich mit den Süßigkeiten.

    Wenn ich Hunger auf Süßes habe, dann trinke ich meist Cola Light oder esse einen Carb Control Riegel. Einmal in der Woche ist das “Fresstag” an dem ich alles esse, was ich möchte. Die Menge ist total egal.

    Es ist viel schöner und angenehmer, wenn du einen Tag hast. Du freust dich wie ein kleines Kind, kaufst vorher bewusst alles ein und genießt einfach mehr.

    Um Zwischendurch gar nicht erst in Versuchung zu kommen, habe ich alle “bösen Nahrungsmittel” verbannt. Das heißt, ich kaufe gar nicht erst Schokolade. Weil wenn etwas da ist, dann isst man es auch schnell wieder weg.

    Muskelaufbau und Fettabbau ist ein Kombination aus gezielter Ernährung und abgestimmtem Training. Wenn du das kontinuierlich durchziehst, dann schaffst du das auch :-)

    Beste Grüße

    Thomas

    [Antwort]

  4. Manni
    Juli 11, 2010 | 17:17

    Hallihallo,
    ich erhalte deine Mails auch schon eine längere Zeit und nutze diese oft als Motivation.
    Wenn ich abends meine E-mails checke sehe ich oft deine Mails, lese diese durch und trainiere oft danach.
    Da ich aber die Trainingsgebühren im örtlichen Fitnessstudio zu hoch finde, bleibe ich bei meinen Einhandhanteln und Crunches.
    Hierbei habe ich aber eine Frage.
    Wenn ich Crunches mache zitter ich an einer Stelle auf dem weg nach “oben”.
    Es ist immer dieselbe Stelle.
    Ich habe nun einige Male versucht diese Postition möglichst lange beizubehalten, was sich als sehr schwierig darstellt.
    Tue ich damit etwas gutes diese “stelle” weiterzutrainieren?
    Mich würde auch interessieren ob ich einen Muskeln zu wenig trainiert habe und der” verkrüpelt”(meine Befürchtung).

    Und um noch etwas zum Thema beizutragen: Ich habe mir den Artikel zwar durchgelesen, doch wird meine Ernährung sich nicht viel ändern.
    ich achte zwar doch schon auf die Inhaltsstoffe, aber wenn ich etwas Süßes essen will tue ich das auch, wobei ich darauf achte, ob nicht ein ähnliches Produkt finde, welches ETWAS gesünder ist.
    Hierbei habe ich leider die Erfahrung gemacht, dass die billigen Produkte meist schlechter sind (Beispiel an Leberwurst: billige hatte 3g/100g Eiweiß weniger und 10g/100g (!!) mehr !

    mit freundlichen Grüßen
    Manni

    [Antwort]

    Thomas von GOT BIG Antwort vom Juli 20th, 2010 19:14:

    Hallo Manni,

    finde ich super, dass du dir meine Mails durchließt :-)

    Keine Angst, deine Muskeln sind bestimmt nicht verknüppelt.
    Das “Zittern”, was du beschrieben hast, kenne ich auch. Woher das kommt, kann ich dir nicht genau sagen.

    Normalerweise legt sich bei mir dieses Muskelzittern mit der Zeit. Ich denke, dass eine Überanstrengung das verursacht hat.

    Musst du einmal testen. Solange es dir nicht unangenehm ist oder du Schmerzen hast, kannst du weiter trainieren.

    Sollte es dauerhaft vorkommen, dann würde ich den Gang zum Arzt vorschlagen.

    Beste Grüße

    Thomas

    [Antwort]

  5. Tobias
    Juli 13, 2010 | 08:29

    Hallo Thomas,

    sehr wichtiges Thema das du da ansprichst.

    Ich persönlich halte mich an meine 6 Mahlzeiten über den Tag verteilt. Morgens z.B. einen selbstgemachten Weight Gainer Shake aus Haferflocken, Milch, Banane und Magerquark. Generell achte ich darauf alle 2 Stunden eine Mahlzeit mit ca. 20g Proteinen zu mir zu nehmen, um den Körper optimal mit Proteinen (Muskelbaustoff) zu versorgen.

    P.S. ich mag das Wort Diät nicht bzw. kann es nicht mehr hören :D Damit wird immer Verzicht und Hunger assoziiert. Eine langfristige Ernährungsumstellung bringt einiges mehr als eine Diät mit folgenden JoJo-Effekt.

    [Antwort]

    Thomas von GOT BIG Antwort vom Juli 20th, 2010 19:09:

    Da hast du Recht.

    Obwohl man den Begriff “Diät” meist in Verbindung mit Hungern setzt, ist das bloß ein Ausdruck für eine bestimmte Ernährungs/Lebensweise ist.

    Gruß

    Thomas

    [Antwort]

  6. Marc
    Juli 17, 2010 | 22:26

    Maaan, so viel Gelaber ohne Inhalt.

    Richtige Ernährung ist wichtig, wow…welch’ Erkenntnis.

    Mir fehlen wirklich praktische Hinweise und Studien, die deine Aussagen unterstützen.

    Hört sich alles so dahergesagt an. Könnte auch von meinem Vater stammen und von ihm hole ich mir keine Tipps.

    http://www.bodyrecomposition.com Eine der ganz wenigen Seiten, die anständiges Wissen vermittelt.

    [Antwort]

  7. Thomas von GOT BIG
    Juli 20, 2010 | 19:05

    Hallo Marc,

    das ist eine gute Seite. Danke für den Link.

    Ich hoffe du hast nicht nur diesen einen Artikel gelesen :-)

    Gruß

    Thomas

    [Antwort]

  8. Andre Leisner
    August 4, 2010 | 09:19

    Hallo Thomas,

    ist nicht neu, aber dennoch immer wieder amüsant zu lesen. Schau Dich um, überall gibt es Essen im Überfluss. Aber Möglichkeiten Sport zu treiben eher weniger. Ich habe letztens einen netten Bericht gelesen, was ein dicker Mensch den Staat kostet. Irre, einfach irre, welche Kosten so ein Mensch verursacht. Das ist ein Thema, über das man endlos philosophieren kann.

    Wiedermal Grüße vom
    http://www.personal-trainer-kiel.de
    André

    [Antwort]

    Thomas von GOT BIG Antwort vom August 10th, 2010 11:47:

    Hi Andre,

    da hast du Recht. Es ist nun einmal so… wir leben in einer Konsumgesellschaft. Die Folgen sind sieht man dann am eigenen Körper :-)

    Vorteil für Personal Trainer ;-) allerdings nachteilig für die Gesundheit allgemein bei zu viel Überangebot.

    Gruß

    Thomas

    [Antwort]

  9. Juls
    Februar 5, 2011 | 21:26

    Guter Artikel! Is immer wichtig, sich das im Hinterkopf zu behalten, sonst ist das ganze Training umsonst.
    Juls

    [Antwort]

    Thomas Bluhm Antwort vom Februar 5th, 2011 21:43:

    Hallo Juls,

    genauso so sieht es aus!!!

    Ich kann es gar nicht oft genug betonen.

    Gruß

    Thomas

    [Antwort]

  10. Alam
    Februar 17, 2011 | 23:56

    Hallo Thomas
    Ist ein penderdiät poder ein diät mit der gleichen kcal beesser??

    Weil bei der pendeldiät kommt man am ende der woche immer wieder auf das selbe kcal und ich denke nicht das man damit schnell den fett reduzieren kann????also pendel oder diät mit Gleichen Kcal??

    Bei der diät mit der gleichen kcal kann es sein das der körper dann immer weiss wie viel kcal der bekommt und das stagniert und nicht mehr muskeln aufbaut ???

    MFg

    [Antwort]

    Thomas Bluhm Antwort vom Februar 19th, 2011 11:25:

    Hallo Alam,

    du hast schon Recht, dass in gewisser Hinsicht ein Gewöhnungseffekt besteht bei einer “normalen” Diät.
    Da du aber konstant mit sinkendem Gewicht auch die Kcal reduzierst, sollte das eigentlich nicht der Fall sein.

    Naja, ob nun Pendeldiät oder “normal” ist, denke ich, eine Glaubensfrage und musst du für dich entscheiden.

    Da du mehr Zeit und Energie mit der Prendeldiät aufwenden muss, käme diese Variante für mich nicht in Frage.
    Das heißt ständig die Kcal ändern, neue Mahlzeiten vorbereiten, nichts vergessen (passiert ja schnell) und noch mehr Disziplin sind Punkte, die diese Diät für mich zu große Nachteile darstellen.
    Wenn alles einfach und konstant ist, du weißt welche Mahlzeiten du essen musst, wann und wie viel, ist das eine sehr große Erleichterung.

    Gruß

    Thomas

    P.S.: Ich empfehle dir mal diesen Artikel zu lesen:
    http://www.got-big.de/Blog/einfach-muskeln-aufbauen-mit-dem-k-i-s-s-prinzip/

    [Antwort]

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