Mein Diät Tagebuch 2011 – Ergebnisse, Lessons Learned, Bilder

nach meiner Diät 2011

nach meiner Diät 2011

Nachdem ich im letzten Jahr sehr sehr gute Fortschritte mit meinem Muskelaufbau gemacht und ziemlich gut zugelegt habe, war es das Ziel 2011 meine Definition zu verbessern.

Wenn ich jetzt zurück Blicke kann ich eigentlich gar nicht mehr genau sagen, welche Antriebskraft mich dazu bewegte eine Diät zu starten.

Nichtsdestotrotz bin ich mehr als glücklich sie begonnen und durchgezogen zu haben, denn ich habe sehr viel über mich, über Diäten im Allgemeinen und über meine für mich beste Diätstrategie gelernt.

Im Vordergrund stand die Verbesserung meiner Gesamt-Form. Von „Ok“ auf „Cool“. Meine Ziele habe ich ohne Zweifel auf den Punkt genau erreicht und bin überglücklich über die Ergebnisse, die ich dir gleich weiter unten vorstellen möchte.

Mit diesem Artikel „Mein Diät Tagebuch 2011“ möchte dich auf der einen Seiten vor Diät-Fehlern bewahren, aber dir auch auf der anderen Seiten einen Einblick geben, wie man eine Diät für maximale Resultate plant, durchführt und vor allem durchhält.

Manche würden meine Vorgehensweise für pedantisch halten, doch ich bin ein Mensch der Struktur, Details und Kontrolle liebt. Denn das ermöglicht es mir genau herauszufinden, was für mich funktioniert und was nicht.

Und aufgrund dieser Charaktereigenschaft habe ich alle Mahlzeiten, alle Trainingseinheiten und alle Körperdaten erfasst.

Der Erfolg gibt mir Recht, wie du unten auf den Bildern und in der Vergleichstabelle sehr schön erkennen kannst.

Ich bin der Meinung, dass Diäten und Muskelaufbauvorhaben deshalb scheitern, weil schlicht und einfach die Kontrolle fehlt. Beim Training mag die Intuition vielleicht noch halbwegs gut funktionierten doch außerhalb, wenn es an die richtige Ernährung geht, dann scheitern viele daran.

Aber genau hier, an diesem Punkt, setzt der wahre Muskelaufbauerfolg an. Bei der Ernährung entscheidet sich ob du durch dein schweißtreibendes Training mit all dem körperlichen Einsatz auch die entsprechenden Früchte erntest und vielleicht das gewünschte Sixpack formst.

Mein Diät Tagebuch 2011 – Die Daten

Begonnen habe ich mit einer Bestandsaufnahmen in der ich meine Körperdaten mit Umfängen, Bildern, Körperfett und Körpergewicht festgehalten habe.

Der Blick in den Spiegel ist oft durch die eigene Wahrnehmung verfälscht. Zahlen lügen jedoch nicht und führen glasklar vor Augen, wo man steht.

Daher halte ich das Notieren der Ausgangswerte für absolut essentiell für jeden, der vor hat echte Ergebnisse zu erzielen. Und ganz nebenbei gibt es noch einen weiteren Vorteil 🙂 Die enorme Motivation, die solche Zahlen vermitteln!

Zeitraum: 4.4.2011 – 24.7.2011 (16 Wochen)

Startwerte am

5.4.2011

Ziele

Endwerte am

26.7.2011

Körpergewicht in kg

93kg

85kg

86

Körperfettgehalt in %

11,70% (2/17/21)

2,6% (1/5/5)

6,8% (2/9/13)

Oberarm rechts

45

42

42,5

Oberarm links

44

41

41,5

Unterarm rechts

34

33

32,5

Unterarm links

33,5

32,5

32

Oberschenkel rechts

69

65

64

Oberschenkel links

68

64

63,5

Waden rechts

42,5

42

40,5

Waden links

43

42,5

41,5

Bauch (um Bauchnabel)

89,5

80

82,5

Bankdrücken

140 x 4 (14.2.2011)

140 x 6

?

Kreuzheben

165 x 5 (22.3.2011)

170 x 6

?

Kniebeugen

150 x 6 (1.4.2011)

150 x 6

?

Nach der Bestandsaufnahme und dem Setzen der Ziele in Zahlen, habe ich mich selbst kritisch betrachtet (welcher Bodybuilder macht das wohl nicht jeden Tag 😉 ) und für mich folgende, subjektive Ziele gesetzt. Diese Ziele sind dann in die Trainingsplanung eingeflossen:

  • oberer Rücken verbessern (Ziel erreicht? keine Aussagen möglich)
  • Trapez zwischen den Schultern verbessern (Ziel erreicht? keine Aussagen möglich)
  • mehr Teilung in den Oberschenkeln (Ziel erreicht? teilweise erreicht)
  • kleinere Oberschenkel (Ziel erreicht? erreicht)
  • kleinerer Hintern (Ziel erreicht? erreicht)
  • mehr Teilung zwischen Schultern und Arme (Ziel erreicht? erreicht)

Die Ernährung

Die Ernährung spielt wohl die allerwichtigste Rolle in meiner Diät 2011. Ich habe mich zu Beginn dazu entschieden mich zunächst metabol zu ernähren, sprich mit wenigen Rest-Kohlenhydraten, viel Eiweiß und mäßig Fett.

An einem Tag pro Woche gab es dann alles, was das Herz begehrt. Mein so genannter „Fresstag“ an dem ohne Rücksicht auf Kalorien, Nährstoffe oder Nährstoffverteilung ALLES gegessen habe, was in den Bauch passte und schmeckte 🙂

Folgend eine Aufstellung der Kalorien, Nährstoffmengen und Nährstoffverteilungen in Prozent.

Vor der DIÄT:

2700Kcal

  • 55g Fett (20%)
  • 200g KH (30%)
  • 330g Eiweiß (50%)

DIÄT-START (5.4.2011):

2400Kcal

  • 50g Fett (20%)
  • 150g KH (25%)
  • 330g Eiweiß (55%)

Nachdem ich auf der FIBO war, hatte sich meine Denkweise über Ernährung geändert. Die metabole Ernährungsform schien mir zunehmend unbrauchbar und so entschied ich mich dazu meine Ernährung komplett auf No Carb (anabole Diät) umzustellen.

Bereits 2006 hatte ich damit 20kg Fett verloren. Da ich sehr empfindlich auf Kohlenhydrate reagiere (ich werde schnell dick), hielt ich das für die beste Vorgehensweise, vor allem in Anbetracht der ohnehin schon wenigen Kalorien.

Umstellung auf No Carb (18.4.2011):

2400Kcal

  • 95g Fett (20%)
  • 75g KH (25%)
  • 300g Eiweiß (55%)

Hinzu kamen noch einige sonstige Änderungen, da ich festgestellt habe, dass weniger oftmals mehr ist.

  • Leichte Reduktion der Eiweißzufuhr
  • Ausgleich Säure-Basen-Haushalt durch mehr Gemüse
  • Mehr natürliche Nahrungsmittel und weniger Protein Pulver

Dienstag, der 26.4.2011

Zwischenmessung:

  • Körpergewicht: 92kg (-1kg)
  • Körperfett: 11,4 (3/15/21) (-0,3%)

Resümee:

  • Ich hatte etwas am Bauch verloren (wo ich es auch wollte).
  • Ich hatte die Kalorienmenge beibehalten, genauso wie die Nährstoffverteilung.
  • Änderung: Koffein jeden Tag in Form von Kaffee und Energiedrinks

Dienstag, der 24.5.2011

Zwischenmessung:

  • Körpergewicht: 90kg (-3kg)
  • Körperfett: 10,4 (2/14/19) (1,3%)

Änderung der Kalorienmenge:

2200Kcal

  • 90g Fett (38%)
  • 38g KH (7%)
  • 295g Eiweiß (55%)

Mittwoch, der 15.6.2011

neue Fettverbrennungsstrategie: ab 20.00Uhr KEINE Nahrung mehr!

Sonntag, der 3.7.2011

Zwischenmessung (vor dem Urlaub):

  • Körpergewicht: ?kg
  • Körperfett: 7,8 (3/10/15) (-3,9%)

Wow, ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich hätte nie im Leben damit gerechnet, dass ich im Verlauf kontinuierlich abnehme. Und das obwohl ich mein Training auf nur 4 Übungen pro Einheit reduziert habe! Insgesamt fühlte mich sehr gut und alles lief nach Plan. Kraftsteigerung war mässig bis zäh, aber vorhanden (absolut typisch in einer Diät).

Die obige Messung geschah vor dem Urlaub. Leider konnte ich an diesem Tag mein Körpergewicht nicht messen.

Montag, der 18.7.2011

Zwischenmessung (nach dem Urlaub)

  • Körpergewicht: 85kg
  • Körperfett: 8,4 (3/11/15)

Resultat: Eine minimale Zunahme an Fett, die ich auch auf Messfehler zurückführen könnte. Die Kalorienmenge während der Urlaubszeit lag eigenermaßen konstant bei 2.200Kcal, wobei ich 2 zusätzliche Schummeltage eingebaut hatte (Samstag, der 9.7.2011 und Mittwoch, der 13.7. – hey es war Urlaub 😉 ).

Während der Urlaubszeit trainierte ich nur ein einziges Mal mit einem Ganzkörpertraining.

Dienstag, der 26.7.2011

Endmessung (nach 2 Fresstagen 😉 )

  • Körpergewicht: 86kg (nicht ganz leer)
  • Körperfett: 6,8 (2/9/13) (-4,9%)

Nicht schlecht, dafür dass ich meine Ernährung „schleifen“ lies und das Training mehr oder weniger nebenher lief. Nicht zu vergessen die „Trainingspause“ im Urlaub.

Das Training

Wie auch bei der Ernährung, unterlag das Training ständigen Anpassungen. Einiges gefiel mir und war gut umsetzbar, anderes wiederum ging gar nicht und wurde gestrichen.

Voller anfänglicher Motivation habe ich folgende Punkte notiert und danach entsprechend meinen Traininsgsplan erstellt:

  • 6 Mal in der Woche
  • Kurz und intensiv
  • viel Training, um viele Kalorien zu verbrennen
  • Volumen und KEIN HIT
  • Bis Muskelversagen und mehr nicht
  • mehr Kraft

Der Trainingsplan sah dann wie folgt aus (ab dem 5.4.2011):

Montag

  • Fliegende am Kabelzug
  • Schrägbankdrücken in der Multipresse
  • Bankdrücken mit KH
  • Anheben der Beine
  • Sit-Ups

Dienstag

  • Rudern sitzend
  • Kreuzheben in der Multipresse
  • Langhantelrudern auf der Bank
  • Klimmzüge zur Brust

Mittwoch

  • enges Bankdrücken in der Multipresse
  • Dips
  • Trizepsdrücken am Kabelzug
  • 30 Min Kardio (Laufband – Anspannen Hintern)

Donnerstag

  • Kniebeugen
  • Beincurls
  • Wadenheben stehend in der Multipresse
  • Bauchpresse
  • Anheben der Beine liegend

Freitag

  • Schulterdrücken frei
  • Seitheben sitzend
  • Seitheben vorgebeugt bauchlinks
  • Schulterheben in MP

Samstag

  • Langhantelscottcurls
  • abw. Curls sitzend
  • Langhantelcurls
  • 30 Min Kardio (Crosstrainer – Arme anspannen)

Sonnstag

  • Pause
Diesen Plan hielt ich genau 2 Wochen durch, dann hatte ich „die Schnauze“ voll. Das Trainingspensum war eindeutig zu viel für mich und lies sich nicht in meinen Alltag integrieren.

6 Mal Training pro Woche ist recht anspruchsvoll und kostet sehr viel Zeit. Zeit, die ich lieber mit „Leben“ verbringe als beim Training im Fitness Studio. Der Hintergrund für 6maliges Training bestand in der Kalorienverbrennung. Viel Training verbrennt viele Kalorien, so mein Gedanke. Kalorien, die ich locker durch meine Ernährung sparen konnte und daher entschied ich mich für nur noch 4 Mal Training pro Woche.

Daher überdachte ich mein Vorgehen und entschied mich ab dem 18.4.2011 für folgenden Trainingsplan:

Je nach Lust/Zeit/Laune kam noch Schwimmen, Radfahren, Laufen (alles, was nicht ins Fitness Studio gehört, aber Spaß macht) hinzu.

Grund Trainingsplanänderung:

  • Leben geniessen
  • Einsparung der Kalorien durch Ernährung
  • „Pulver“ nicht verschiessen
  • Fresstage sinniger gestalten (es nicht mehr übertreiben)
  • Einnahme von Coffein oder Coffeinhaltigen Getränken (mehr Kalorien verbrennen)
  • Für Oberschenkel keine Kniebeugen mehr (Ziel: kleinerer Hintern)
  • Kein freies Rudern mehr (Ziel: kleinerer Hintern)

Montag

Vor der Trainingseinheit 10 Minuten bei 10km/h Laufen

  • Langhantelscottcurls
  • abw. Curls sitzend
  • Langhantelcurls
  • Fliegende
  • Schrägbankdrücken in der Multipresse
  • Bankdrücken mit KH

Dienstag

Vor der Trainingseinheit 10 Minuten bei 10km/h Laufen

  • Latziehen mit Untergriff
  • einarmiges Rudern auf der Bank
  • Langhantelrudern auf der Bank
  • Klimmzüge zur Brust
  • Anheben der Beine
  • Bauchpresse

Donnerstag

Vor der Trainingseinheit 10 Minuten bei 10km/h Laufen

  • enges Bankdrücken
  • Dips
  • einarmiges Trizpsdrücken hinter dem Kopf
  • Wadenheben stehend in der Multipresse
  • Beinstrecken
  • Beincurls

Freitag

Vor der Trainingseinheit 10 Minuten bei 10km/h Laufen

  • Schulterdrücken
  • Nackendrücken in Multipresse
  • Seitheben vorgebeugt bauchlinks
  • Schulterheben in MP vorn
  • Sit-Ups
  • Crunches

Dieser Trainingsplan funktioniert für mich hervorragend.

Es war mein „Kerntrainingsplan“, den ich ab dem 20.6.2011 durch folgenden ersetzte:

Wieder vor jeder Trainingseinheit 10 Minuten bei 10km/h Laufen.

Montag

  • Schulterdrücken mit KH
  • Nackendrücken mit KH
  • Bankdrücken
  • Schrägbankdrücken in der Multipresse

Dienstag

  • Klimmmzüge zur Brust
  • Rudern sitzend am Kabelzug mit engem Griff
  • T-Hantel Maschine
  • Schulterheben

Donnerstag

  • Wadenheben stehend
  • Wadenheben sitzend
  • Kniebeugen
  • Sit-Ups

Freitag

  • Langhantelcurls
  • Langhantelscottcurls mit SZ eng
  • enges Bankdrücken
  • Dips

Wie du siehst, wurde der Trainingsumfang immer geringer. Das hing zum einen mit der fehlenden Leistungsbereitschaft und zum anderen mit der Diät zusammen, die ab diesem Zeitpunkt ziemlich „energieraubend“ wurde.

Zwischenzeitlich flog ich dann für 10 Tage in den Urlaub, sodass ich am 18.7.2011 wieder zurück zu den Wurzeln ging und ich mich auf meinen hier dargestellten Kerntrainingsplan in abgewandelter Form erneut einließ:

Montag

  • Bankdrücken
  • Schrägbankdrücken in der Multipresse
  • Fliegende
  • Sit-Ups
  • Anheben der Knie

Dienstag

  • Klimmzüge zur Brust
  • Langhantelrudern vorgebeugt mit Untergriff
  • Rudern sitzend mit Obergriff
  • Überzüge am Kabelzug
  • Kreuzheben

Donnerstag

  • enges Bankdrücken
  • Trizepsdrücken am Kabel
  • einarmiges Trizpsdrücken hinter dem Kopf
  • Kniebeugen
  • Wadenheben stehend

Freitag

  • Langhantelcurls
  • abw. Curls
  • Schulterdrücken mitKH
  • Nackendrücken in Multipresse
  • Schulterheben in MP vorn

In jedem hier dargestellten Trainingsplan absolvierte ich 3 Sätze mit jeweils 6 bis 10 Wiederholungen bis zum Wiederholungsmaximum und/oder Muskelversagen.

Bitte beachte, dass ich mit jedem Trainingsplan ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt habe, sodass du diese auf keinen Fall kopieren solltest. Ich habe meine Stärken und meine Schwächen durch den gezielten Einsatz bestimmter Übungen speziell „behandelt“, um gezielt Muskelbereiche zu verbessern (siehe Ziele oben).

Diese Pläne sind zu 100% auf mich abgestimmt und stellen keine Grundlagenpläne mehr dar, die für jeden wirksam sind, sodass ich dich jetzt auffordere diese NICHT zu übernehmen!!! Sie werden dir nichts bringen! 

Vorher/Nachher Bilder

Diät 2011

Diät 2011

links am 4.4.2011 vor der Diät – rechts 26.7.2011 nach der Diät

Was habe ich durch meine Diät 2011 gelernt?

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Ich stelle immer wieder fest, dass jede Diät anders ist und anders verläuft.

Für mich nehme ich folgendes aus meiner Diät 2011 mit:

  1. Dass ich mit einem hohen Fettanteil in der Ernährung mehr Fett verbrenne.
  2. Dass ich auch unterwegs sein und trotzdem meine Diät einhalten kann.
  3. Dass ich auch mit weniger Eiweiß zurecht komme.
  4. Dass nicht ein Tag mit perfekter Ernährung zählt, sondern viele Tage mit guter Ernährung.
  5. Dass Training nicht alles ist.
  6. Dass ich mich ohne (bzw. mit wenigen) Kohlenhydraten wohler fühle.
  7. Dass man auch ohne Kohlenhydrate schwer und intensiv trainieren kann.
  8. Dass ich keine Fatburner brauche, um Fat zu burnen 😉
  9. Dass mir weniger Gewicht mehr steht 😉

Vor allem die Umsetzbarkeit der anabolen Diät in die Praxis und die Integration dieser in den Alltag ist leichter als so manche denken. Wenn Hunger aufkommt, dann reicht meist schon eine einfache „BiFi“ aus, die man in so gut wie jedem Geschäft als Snack bekommt, ganz egal wo man sich auf der Welt befindet.

Ich hoffe dir hat mein Tagebuch etwas weiterhelfen können!?

Wie immer freue ich mich über Kommentare.

Beste Grüße

Thomas

P.S.: Fragen, Ideen und Anregungen einfach unten ins Kommentarfeld schreiben. Ich freue mich drauf 🙂

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Thomas Bluhm
 

Hey, ich bin Thomas. Ich bin lizenzierter Fitness Trainer, Autor und liebe seit 20 Jahren den Kraftsport, schwere Gewichte und seit kurzem auch Nespresso Kaffee :-) Hier auf meinem Blog teile ich mein Wissen und meine Erfahrung über Fettverbrennung und Muskelaufbau.

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robert

Hui, ganz schön langer Artikel aber gut.
Ich habe leider das Problem das ich immer ende des Sommers Diäten habe es eigentlich wieder an der Zeit wäre. Ich versuche aber noch bis Frühjahr durchzuhalten und weiter aufzubauen um dann im Sommer eine Gute Figur zu machen.

Antworten
Tommy

Interessanter Log von dir!

Meinst du aber nicht das du mit dem ersten 2400kcal EP genau so abgenommen hättest wie mit dem LC 2400kcal Plan?!

Schließlich ist eine kcal eine kcal, egal woher sie stammt. Kommt doch nur auf den Defizit an, oder!?

Gruß

tommy

Antworten
Okan

Tier!

Antworten
Thomas

Hallo Robert,

naja, der Sommer 2011 lässt noch auf sich warten 😉

Wünsche dir für nächstes Jahr viel Erfolg.

Gruß

Thomas

Antworten
Thomas

Hallo Tommy,

da hast du Recht, jedoch beeinflussen bestimmte Nährwerte bestimmte Körperfunktionen. Bsp. Kohlenhydrate (Zucker) den Insulinspiegel und damit die Fettverbrennung.

Beste Grüße

Thomas

Antworten
Thomas

🙂

Antworten
Tommy

Hallo Thomas
Nur eine Frage; warum das Laufen vor dem Workout? Wäre Laufen nach dem Workout nicht (noch) besser gewesen? Du hättest mehr Energie fürs Training gehabt und mehr Fett verbrannt. Fragt Dich mit herzlichen Grüssen Tommy aus Basel

Antworten
Thomas

Hallo Tommy,

das hat einfach mit mir persönlich zu tun. Wenn ich vor dem Training laufe, fahre ich richtig hoch.

Ich muss erst in Gang kommen, um Leistung zu bringen und daher habe ich mich dazu entschieden vor dem Training zu laufen. Klappt bei mir super 🙂

Gruß

Thomas

Antworten
Teufelskreis Diabetes – Warum & Wie man Diabetes heilen kann

[…] sehr oft eine kohlenhydratarme beziehungsweise kohlenhydratfreie Ernährungsweise befolgt (siehe hier und hier), die in keinster Weise die Lebensqualität einschränkt. Auch nicht den Muskelaufbau oder […]

Antworten
Wilfred

Hallo Thomas,
erst einmal vielen Dank für Deinen Blog, bzw. Dein Egagement! Ich bin zur Zeit in der Ketose und hoffe auch bald meine Bauchmuskelatur zu sehen. Nach all dem Training wurde ich zwar massig, aber die Definition fehlte, was mich unzufrieden stimmte. Meine Frage: sind Kohlenhydrat-Tage („refeed-days“) wirklich notwendig zum Aufbau? In den Foren wird heftig um das Pro und Kontra von Kohlenhydraten debattiert. Um weiterhin aufzubauen, muß man wieder KH einsetzen oder kann man Ketarier bleiben? Besten Dank im Voraus für Deine Meinung! Sportliche Grüße,
Wilfred

Antworten
Thomas - Autor von "Die Wahrheit über Muskelaufbau"

Hallo Wilfried,

ich danke dir für deine netten Worte 🙂

Ich bin der Meinung, dass zum Muskelaufbau keine Kohlenhydrate benötigt werden!

Das stellt allerdings nur meine persönliche Erfahrung da, die ich leider nicht wissenschaftlich begründen kann!

Wenn man logisch an die Sache heran geht, dann baut der Körper Muskeln in erster Linie aufgrund eines überschüssigen Reizes (Training) auf.

Stehen dem Körper dann ausreichend Kalorien und Nährstoffe zur Verfügung, reagiert dieser mit einer Anpassung (Muskelaufbau).

Genügend Kalorien geben den Körper das „Signal“, dass eine Umgebung des „Überflusses“ herrscht und er somit seine Ressourcen zum Aufbau nutzen kann.

Wenn du also genügend Kalorien in Form von viel Eiweiß und viel Fett zu dir nimmst, bin ich der festen Überzeugung das du somit Muskeln aufbauen wirst!

In meinen Diäten, in den letzten Jahren, habe ich selbst wenig bis gar keine Kohlenhydrate verzehrt, ein Kaloriendefizite gehabt und dennoch einen kontinuierlichen Muskelmasseaufbau bei gleichzeitigem Fettverlust verzeichnen können.

Ich wünsche dir viel Erfolg

Mit besten Grüßen

Thomas

Antworten
Wilfred

Vielen Dank für Deine Antwort! Ich habe mir geschworen, so lange in der Ketose zu bleiben bis die Bauchmuskulatur endlich zum Vorschein kommt. Vielleicht wechsele ich danach in die „metabole Diät“. Mal sehen.
Ich habe bisher wirklich viel von Deinem Blog gewinnen können, allerdings hast Du bis jetzt nicht viel von Ausdauertraining gesprochen. Ich folgere daraus, daß das Wesentliche am Fettabbau über die Ernährung läuft? Ich habe bisher an den Ruhetagen (ich mache einen 3-er Split)45 min Ausdauer gemacht (mittleres Tempo). Dann las ich in amerikanischen Foren, daß Intervälle wesentlich effektiver sind. Allerdings hat das mein ZNS ein bißchen strapaziert. Jetzt grüble ich was wohl meinen 3-er Split besser ergänzen könnte: 45min Ausdauer oder ca. 23min Intervälle? Wie hältst Du es?
Sportliche Grüße,
Wilfred

P.S.: Dein Blog ist wiklich eine Schatztruhe an Informationen!

Antworten
Thomas - Autor von "Die Wahrheit über Muskelaufbau"

Hallo Wilfred,

ich freue mich sehr, dass dir mein Blog gefällt und ich dir weiterhelfen konnte 🙂

Ja es stimmt. Der Fettabbau wird in erster Linie über die Ernährung gesteuert. Die Fettverbrennung wird dann zusätzlich noch über das Krafttraining beschleunigt.

Ich mag es überhaupt nicht stundenlang auf dem Laufband zu stehen. Ich habe es früher sehr häufig erfolglos gemacht und vermeide es heute so gut es geht.

Meine Rechnung ist ganz einfach. Entweder 100kcal weniger essen oder 15 Minuten auf dem Laufband!?

Ich sehe Ausdauertraining so wie es ist. Zum Training der Ausdauer, des Herz-Kreislauf-Systems und weniger zur Fettverbrennung.

Das Lauftraining in Intervallen erzeugt einen super Nachbrenneffekt und trägt mit Sicherheit dazu bei mehr Kalorien zu verbrennen und den Stoffwechsel anzuregen. Die Frage ist: Brauch man das?

Hier musst du für dich entscheiden 🙂

Beste Grüße

Thomas

Antworten
Neujahrsgrüsse und Ziele 2012 | Bodybuilding 2.0

[…] Youtube) und mich selbst in einigen Artikeln persönlich mehr eingebracht, beispielsweise hier (Mein Diät Tagebuch 2011), hier (Auswertung Tribulus Test) oder hier (Myprotein.com Proteintest). Trotzdem bin ich nicht zu […]

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