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Vitamine – Funktionen und Arten in der Übersicht

Vitamine werden auch als Mikronährstoffe oder Vitalstoffe bezeichnet und haben einen erheblichen Einfluss auf viele körperliche Funktionen.

Vitamine sind keine Energieträger wie Nährstoffe (Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate), sondern sorgen dafür, dass alle Funktionen im Körper optimal ablaufen. Sie sind sozusagen das “Öl” in deinem Motor namens Körper. Sie können als kleine Helfer verstanden werden, die das körperliche Zusammenspiel fördern und aufrecht erhalten.

Aufgaben:

Sie regulieren unter anderem die Verwertung von Kohlenhydraten, Eiweißen, Fetten und Mineralstoffen. Zudem haben Vitamine einen positiven Einfluss auf das Immunsystem, den Aufbau von Zellen (beispielsweise Muskelzellen) und Blutkörperchen, sowie von Knochen und Zähnen. Dabei hat jedes Vitamin bestimmte Aufgaben und Wirkungsweisen.

Arten:

Insgesamt gibt es 20 verschiedene Vitamine. Man unterscheidet fettlösliche und wasserlösliche Vitamine.

Einige Vitamine werden als essentiell bezeichnet, da sie lebensnotwendig sind. Ohne sie ist der Körper nicht lebensfähig.

Von den 20 bekannten gibt es 13 essentielle Vitamine.

Wie es der Name schon verrät, lösen sich fettlösliche Vitamine in Fett und im Umkehrschluss wasserlösliche in Wasser.

Wird ein Obst oder ein Gemüse zu stark gewaschen, kann das beispielsweise dazu führen, dass die darin enthaltenen Vitamine herausgespült werden. Das Gleiche gilt in ähnlicher Weise für fettlösliche Vitamine.

Fettlösliche Vitamine sind:

  • Vitamin A (Retinol)
  • Vitamin D (Cholecalciferol, Colecalciferol kurz Calciol bzw. Vitamin D3)
  • Vitamin E (Tocopherole)
  • Vitamin K (Phyllochinon)

Wasserlösliche Vitamine sind:

  • Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B2 (Riboflavin, Lactoflavin oder früher Vitamin G genannt)
  • Vitamin B3 (Niacin, Nicotinsäure)
  • Vitamin B5 (Pantothensäure, Kalziumpantothenat)
  • Vitamin B6 (Pyridoxin)
  • Vitamin B7 (Biotin, Vitamin H)
  • Vitamin B9 (Folsäure, Vitamin M, Vitamin B11, Folat)
  • Vitamin B12 (Cobalamine)
WICHTIGE Hinweise:

Wasserlösliche Vitamine zerfallen unter Einwirkung von Hitze, Wasser und Sauerstoff.

Sie unterscheiden sich von fettlöslichen Vitaminen unter anderem dadurch, dass sie vom Körper nicht gut gespeichert werden können. Das kann von Nachteil sein, denn ihre Vorräte werden im Körper schnell verbraucht und ein Mangel kann auftreten.

Wasserlösliche Vitamine können nicht überdosiert werden und wirken selbst in extrem hohen Mengen nicht giftig. Werden zu viele Vitamine zugeführt, wird der Überschuss einfach über den Urin ausgeschieden.

Die wichtigsten wasserlöslichen Vitamine sind Vitamin C und Vitamine des B Komplex.

Die fettlöslichen Vitamine E, D, K, A können im Körper gespeichert werden. Eine regelmäßig hohe Zufuhr ist damit nicht nötig. Bei regelmäßiger Zufuhr besteht die Gefahr einer Überdosierung.

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Thomas Bluhm
 

Hey, ich bin Thomas. Ich bin lizenzierter Fitness Trainer, Autor und liebe seit 20 Jahren den Kraftsport, schwere Gewichte und seit kurzem auch Nespresso Kaffee :-) Hier auf meinem Blog teile ich mein Wissen und meine Erfahrung über Fettverbrennung und Muskelaufbau.

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