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Motivation im Sport

Heute ist es Mittwoch,

dieser Artikel sollte eigentlich bereits Montag fix und fertig veröffentlicht worden sein.

Doch was war los?

Kurz und knapp: Die Motivation fehlte ihn zu schreiben

Ich stelle mir gerade die Frage: Thomas, bist du zu faul gewesen?

Vielleicht Ja, vielleicht aber auch Nein.

Es fehlte einfach die Motivation ihn zu schreiben. Ich hatte ehrlich gesagt keine Lust. Das soll aber nicht heißen, dass ich nicht bemüht gewesen bin oder das Interesse daran verloren habe, dich lieber Leser, mit hochwertigen Artikeln zu versorgen. Ganz im Gegenteil.

Diese Unlust, meine fehlende Motivation war der Anlass mich heute mit genau jenem Thema zu beschäftigen.

Nicht selten kommt es vor, dass man einfach keine Lust hat zu trainieren. Dass einfach die Motivation im Sport fehlt Gas zu geben. Alles fällt einem schwer. Obwohl der Wille da ist, kommt man einfach nicht über eine innere Hürde hinweg.

Motivation bestimmt unser Leben!

Sei es nun in der Schule, um zu lernen oder auf der Arbeit, um beruflich voran zu kommen. Aber auch im Training oder Motivation zum Sport allgemein.

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Nur die besten kommen voran und daher ist es wichtig auch ständig Gas zu geben, sich zu verbessern, um seine Ziele zu erreichen, sowohl finanziell, körperlich als auch privat.

Um das zu schaffen bestimmt unsere Motivation, wie schnell wir wie weit kommen.

Muskelaufbau oder gar Abnehmen ist eigentlich verdammt einfach, doch das Problem ist, dass man dafür Zeit braucht. Beides verlangt kontinuierlichen Einsatz. Und hier ist die Ursache dafür, dass 80% keinen Erfolg haben werden: Die Motivation durchzuhalten.

Wie du siehst, spielt Motivation im Sport und auch im Alltag eine absolut wesentliche Rolle. Ich bin sogar der Meinung, dass Motivation einer DER Schlüssel für körperlichen und/oder allgemeinen Erfolg ist.

Ich habe mich gefragt: „Wie erhöht man die Motivation zum Sport?

Ich denke, um zu verstehen, warum ab und zu die Motivation im Sport oder allgemein fehlt, müssen zuerst die Gründe für ein Fehlen aufgedeckt werden.

7 Gründe für fehlende Motivation im Sport

  1. kein Spaß bei der Sache
  2. falsche Einstellung
  3. Grenzen im Kopf gesetzt
  4. Langeweile
  5. überwältigend große Aufgabe
  6. Scheu vor einer möglichen Anstrengung
  7. Angst

1.) Keinen Spaß bei der Sache haben

Wenn ich einen Trainingsplan habe, der mir persönlich überhaupt keinen Spaß macht, überträgt sich das auf mein ganzes Training. Es fehlt dann die Lust Gas zu geben, das Training wird quälend lang und der Erfolg lässt letztendlich zu wünschen übrig.

Gleiches gilt natürlich auch für die Ernährung. Ein „Ich-Muss-Das-Jetzt-Essen“ entwickelt sich zu einem „Das-Esse-Ich-Nie-Wieder“.

Fehlender Spaß erzeugt in kleinen Schritten eine Abneigung und ein Teufelskreis entsteht. Die Spirale wird immer länger, der Spaß immer geringer und das Ziel gerät aus dem Blickfeld. In Null-Komm-Nix wird dann der Sport aufgegeben oder weniger ernsthaft betrieben.

Mein Lösungsvorschlag:

Mache nur die Übungen, den Trainingsplan und iss nur die Lebensmittel, die dir auch wirklich gefallen.

Versuche bei Dingen, denen du nicht ausweichen kannst, vielleicht in der Schule, im Studium oder auf der Arbeit etwas Positives abzugewinnen und Spaß dabei zu haben.

2.) Falsche Einstellung

Mit falscher Einstellung meine ich, dass du vielleicht eine falsche Vorstellung von einem Ziel hast. Beispielsweise beim Muskelaufbau.

Dir wird in der Werbung suggeriert, dass man beispielsweise in nur 6 Woche X-Kilogramm Muskeln aufbauen kann. Wenn du dann aber feststellst, dass das gar nicht so leicht geht, dann sinkt natürlich die Motivation erheblich.

Erfolg ist wichtig, um weiterhin motiviert zu bleiben. Ohne Investition ist das aber nicht möglich. Sicher stimmst du mir zu, dass man trainieren muss, um Muskeln aufzubauen oder dass man lernen muss, um erfolgreich im Beruf oder der Schule zu sein?!

Gehst du beispielsweise mit der falschen Einstellung ans Werk, dass das gar nicht so wichtig ist, dann ist schnell die Motivation weg.

Es entsteht eine Lücke von dem was du dir vorstellst und dem was dazu wirklich nötig ist.

Meist sieht alles ganz einfach aus. Ein Sixpack? Klar, das schaffe ich auch! Doch in Wirklichkeit ist harte Arbeit nötig, die niemand sieht oder sehen will.

Mein Lösungsvorschlag:

Erkundige dich genau, was für dein Ziel nötig ist. Lass dich NIE von anderen beeinflussen und bilde dir immer eine eigene Meinung.

3.) Grenzen im Kopf gesetzt

Das ist einer meiner größten Fehler und ich bin immer noch dabei diesen auszumerzen. Warum? Weil ich mir beispielsweise im Training ab und zu Grenzen setze. Bewusst oder unterbewusst.

Meine Ziele sind viel höher, ich möchte sie auch erreichen, doch irgendwie und irgendetwas hindern mich daran.

Dabei sollte dir bewusst sein, dass ALLES möglich ist! ALLES. Du muss es nur tun!

Ein Beispiel:

Lange Zeit lag der Weltrekord für den 100 Meter Sprint bei knapp über 10 Sekunden. Hier war die Grenze und niemand träumte je zu wagen, diese zu durchbrechen.

Eine fast unüberwindbare Hürde, so meinte man. Doch als sie zum ersten Mal geknackt wurde, liefen gleich mehrere Athleten diese Strecke in unter 10 Sekunden. Warum? Weil die Grenze im Kopf durchbrochen wurde es nicht zu schaffen. Dass es möglich war, beweis ein Athlet und damit gab es keine Grenze mehr.

Mein Lösungsvorschlag

Mache den Kopf frei und sei dir bewusst, dass du alles erreichen kannst. Auch 10kg abnehmen, wenn du nur willst und deine innere Grenze durchbrichst. Damit befreist du dich und setzt unbewusst eine wahnsinnige Motivation frei.

Als ich mit dem Training begonnen habe, habe ich gerade einmal 20kg auf der Schrägbank gemacht. Einige Jahre später waren es 150kg. Ein damals unvorstellbares Gewicht für mich und ich hätte nie gedacht es jemals zu schaffen. Doch es geht!!!

4.) Langeweile

Langeweile ist ähnlich wie Punkt 1, fehlender Spaß.

Wenn man ein Training stur und über Jahre verfolgt, stellt sich Routine ein. Es wird langweilig. Die Herausforderung fehlt und die Motivation sinkt.

Mein Lösungsvorschlag

Ändere Regelmäßig dein Training und deine Ernährung. Andere Trainingszeiten, andere Lebensmittel, neue Sportnahrung, neue Übungen. All diese trägt dazu bei Langeweile zu vermeiden.

5.) Überwältigend große Aufgabe

Hätte ich mir 2006 zum Ziel gesetzt 20kg Fett zu verlieren, dann wäre ich wahrscheinlich gescheitert. Warum ? Weil diese Aufgabe so groß und umfangreich scheint, dass man im Voraus schon demotiviert und lustlos an die Sache heran geht.

Sich Ziele zu stecken ist gut, doch müssen diese realistisch sein. Sind sie zu groß, wirst du von ihnen im übertragenden Sinne erschlagen.

Mein Lösungsvorschlag

Wenn du ein großes Ziel hast, teile es in kleine Einheiten auf und konzentriere dich auf winzige Abschnitte. Das hilft dir das große Ganze kleiner zu sehen und damit realistischer.

In meiner Diät 2006 war es mein Ziel 0,5 bis 1kg pro Woche abzunehmen. Lächerlich wenig, doch nach 25 Wochen waren es glatte 20kg an Fett weniger.

6.) Scheu vor einer möglichen Anstrengung

Hier bin ich wieder ehrlich zu dir. Das ist der wahrscheinlich größte Demotivator bei mir persönlich.

Wenn man weiß, wie anstrengend ein Training sein kann, macht man automatisch im Kopf dicht und scheut sich davor.

Der Körper scheut sich dauerhafte Belastungen hinzunehmen. Eine einfache Schutzreaktion. Zum Muskelaufbau muss man den Körper aber zwingen eine Anpassungsreaktion, in Form von Muskeln, zu produzieren.

Steht ein schweres Beintraining vor der Tür oder wird Diät gehalten, vielleicht auch der Aufsatz oder die Präsentationsvorbereitung für die nächste Woche, all das ist mit Anstrengung verbunden.

Wenn diese dann auch noch wenig Spaß macht, ist die Motivation am Boden.

Mein Lösungsvorschlag

Immer ein bisschen.

Bricht bei mir Unlust aus, weil ich wieder Anstrengung scheue, versuche ich diese zu umgehen indem ich versuche Spaß bei der Sache zu haben.

Auch ein kleiner Wettstreit mit sich selbst hilf ganz gut.

Oder auch die 5 Minuten-Regel, die besagt, dass man sich einfach nur 5 Minuten Zeit für eine „Anstrengung“ nimmt. Damit verkleinert man diese und sie wirkt weniger groß.

Habe ich beispielsweise keine Lust zu trainieren, sage ich mir: „Komm Thomas, wenn du schon keine Lust hast, dann mache heute ein leichtes Training.“ Und wirklich jedes Mal wurden diese Trainingseinheiten zu den besten, die ich je hatte.

7.) Angst

Angst ist die absolute Nummer 1 unter den Demotivatoren.

„Ich kann das nicht…“ oder „Ich schaffe das eh nicht…“ oder „Andere lachen mich doch aus…“ oder „Dafür bin ich zu schwach…“

Ich könnte diese List endlos fortsetzen.

Angst etwas zu riskieren, Grenzen zu überwinden oder etwas neues auszutesten ist allgegenwärtig und der Schreckensteufel schlechthin.

Früher habe ich NIE mein Training oder meine Trainingsmeinung geändert. Ich habe stur alles nach Plan durchgezogen ohne etwas zu überdenken.

  • Ich hatte einfach Angst etwas falsch zu machen.
  • Ich hatte auch ständig Angst mit Nährstoffen unterversorgt zu sein und aß viel zu viel.
  • Ich hatte Angst mein Training würde leiden, wenn ich im Schulsport Gas gebe und habe mich zurückgehalten.

Und so weiter…

Mein Lösungsvorschlag

Ergründe deine Angst und finde heraus, ob sie wirklich stimmt.

Ich bin jetzt offener und probiere neue Elemente im Training aus, weil ich festgestellt habe, dass sie meinem Muskelaufbau zuträglich sind.

Durch Diäten habe ich gelernt, dass mein Körper viel weniger braucht, als ich denke.

Meine Angst war immer unbegründet.

Auch habe ich die Angst vor Fehlern abgelegt, denn wer keine Fehler macht, wird nicht besser!

Zu Guter Letzt

Fehlende Motivation im Sport ist keine Schande. Man kann einfach nicht immer 110% geben.

Der Körper muss stehts im Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung stehen. Das heißt, wenn du an einem Tag trainierst, solltest du ihn an einem anderen Tag eine Pause gönnen.

Es ist wie eine Waage. Gerät diese aus dem Gleichgewicht, wird eine Seite schwer und überbetont.

Grund 8 könnte demnach einfach nur Erschöpfung sein. Kämpfe nicht dagegen an und versuche dich zu erholen.

Ich mache das, indem ich mir an einen Tag in der Woche alles an Nahrung, Fernsehkonsum, Entspannung und sinnlosen Dingen gönne, die ich für mich brauche. Das ist meine andere Seite der Waage und der Grund stets motiviert zu bleiben.

Obwohl dieser Artikel mit 2 Tagen Verspätung entstand, hat er mir riesigen Spaß gemacht. Bevor ich ihn schrieb, habe ich mir gesagt: „Thomas, 200 Wörter reichen“ und jetzt sind es schon über 1500. Wie du siehst, schreibe ich immer noch motiviert 🙂

Ich hoffe deine Motivation im Sport ist gestiegen…

Bis bald

Gruß

Thomas

P.S.: Wie hat dir der Artikel gefallen? Wie motivierst du dich? Ich freue mich deine Meinung unten im Kommentarfeld zu lesen:

1 Tipp gegen Bauchfett

Ich hatte Bauchfett, bis ich diesen einmaligen Tipp entdeckte

Du wirst erstaunt sein, wie einfach und schnell du einen flachen Bauch oder Sixpack bekommen kannst, ohne stundenlanges Training, ohne Pillen und ohne Bauchübungen.

Thomas Bluhm
 

Hey, ich bin Thomas. Ich bin lizenzierter Fitness Trainer, Autor und liebe seit 20 Jahren den Kraftsport, schwere Gewichte und seit kurzem auch Nespresso Kaffee :-) Hier auf meinem Blog teile ich mein Wissen und meine Erfahrung über Fettverbrennung und Muskelaufbau.

Klicke hier, um einen Kommentar zu schreiben 10 Kommentare
Karl

Hi Thomas,

der Artikel hat mir sehr gut gefallen und enthielt viele kleine Neuigkeiten für mich.
Z.B. diese 5min-Regel werde ich mal ausprobieren, denn demotiviert sind wir ja alle mal. 🙂

Motivation hole ich mir gerne über Musik oder auch über Videos prof. Bodybuilder. Zu sehen, was alles möglich ist, wenn man nur will, spornt mich enorm an.

Mfg Karl

Antworten
Thomas Bluhm

Hallo Karl,

das mache ich auch immer.

Doch manchmal hilft selbst das nicht.

In diesem Artikel wollte ich ergründen, warum die Motivation fehlt, um sich diese Punkte bewusst zu machen.

Auf mehr Motivation

Thomas

Antworten
Iron Monster

Viele haben einfach Angst ausgelacht zu werden. Man kennt doch diese typischen „Montagsgänger“, die nur an alle 2 Wochen einmal kommen. Genau so möchte man am liebsten nicht werden.

Allerdings wird man in seiner Fitness-Laufbahn auch mal eine 2-monatige Auszeit hinnehmen müssen. Dannach wieder „einfach“ einzusteigen, stellt sich für viele als schwierig heraus. Sie haben wie schon gesagt Angst vor den Blicken und Sprüchen der „Workaholics“.

Was man dagegen machen kann ist ganz simpel:
– Arsch in FS bewegen
– Gegen „Sprüche“ ankämpfen oder MP3-Player mitnehmen
– Einfach sein EIGENES Ding durchziehen, niemals den Fortschritt mit jemand anderem vergleichen. Bei dem Sport zählen nur die JAHRE!

Antworten
Thomas Bluhm

Hallo „Iron Monster“,

eigentlich schade oder wenn ehrgeizige Athleten Angst haben ausgelacht zu werden?
Jeder hat mal „klein“ angefangen und das sollte sich auch jeder bewusst machen.

Du hast Recht, man sollte sich nicht mit anderen vergleichen.
Nichtsdestotrotz sind Vorbilder gut, vor allem wenn man sie im eigenen Fitness Studio hat. Das gibt Motivation pur…

Da man nicht wie Schwarzenegger aussieht, wenn man mit dem Training beginnt und auch Rückschläge in Kauf nehmen muss, sollte man sich davon nicht unterkriegen lassen. Die Blicke der anderen müssen in diesem Fall egal sein. Ich denke, wird zu viel getuschelt oder fallen zu viele Sprüche, ist das Fitness Studio eh das Falsche.

In einem guten Studio wird man vom Trainer und anderen Studiomitgliedern motiviert.

Da ich in einem sehr kleinen Studio trainiere, gebe ich zur Begrüßung JEDEM im Studio mit einem Lächeln die Hand, auch wenn ich den oder die nicht kenne. Das signalisiert Freundlichkeit und ich bin für JEDEN offen und helfe, wenn eine Hilfestellung benötigt wird obwohl ich kein angestellter Trainer bin.

Ich denke, dass das eine Atmosphäre der Motivation schafft und dass sich damit jeder automatisch wohl fühlt, wenn er weiß, da sind Leute die einem helfen.

Das habe ich so in meinem alten Fitness Studio so gelernt und finde es Klasse in eine „Gemeinschaft“ aufgenommen zu werden obwohl man vielleicht noch fremd/neu ist.

Gruß

Thomas

Antworten
Emmanuel

Ich habe auch etwas interessantes bei mir feststellen können:

Von Anfang an habe ich gemeinsam mit einem Freund von mir trainiert, das war schon so Gewohnheit, dass ich wenn er nicht konnte auch nicht ins Studio gegangen bin. Mir sind Gedanken durch den Kopf gegangen wie:
-ohne seine Unterstützung schaffe ich das sowieso nicht ans Maximum zu gehen.
-Angst zbsp. alleine an der Schrägbank zu trainieren.
-alleine geht es viel schlechter, also kann ich es gleich lassen.

Mein Kumpel ist seit 1 1/2 Wochen krank. Ich war im Sportgeschäft und habe mir um 120€ Eiweiss gekauft. Daheim ist es mir schlagartig klar geworden, ich bin bereit so viel Geld für meinen Körperaufbau auszugeben aber nicht dazu meinen Arsch alleine hochzukriegen??
Ich bin dann sofort ins Studio gefahren, total aufgeladen, habe mich selbst motiviert und anregende Musik gehört.
Und siehe da, ich habe mit bis zu 5kg pro Satz mehr trainiert, habe mehr Wiederholungen geschafft und war in sehr viel kürzerer Zeit fertig als sonst.
Jetzt überlege ich sogar ob ich an diesem Trainingstag auch weiterhin alleine gehe, auch wenn mein Kumpel wieder fit ist.

Es hat mir sehr viel gebracht, alles nur, weil ich es geschafft habe mich selbst zu motivieren und meinen Arsch ins Studio zu schleifen!

Antworten
Thomas Bluhm

Hallo Emmanuel,

ich kann nur sagen:

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu deiner Erkenntnis. Du bist auf dem richtigen Weg erfolgreich zu werden!

Bleibe am Ball und behalte deine Einstellung und ich bin mir sicher, nein ich garantiere dir fast deinen Erfolg!!!

Ich finde es klasse, dass du so klar gedacht hast. Leider ist das bei den wenigsten der Fall. Wer seinen Erfolg von anderen abhängig macht, ist verloren.

Bodybuilding ist ein Sport, der sehr sehr sehr viel Selbstdisziplin erfordert. Jemanden zu haben, der einem motiviert ist zwar cool, doch macht man sich damit abhängig, was gerade langfristig gesehen schei§Qe ist.

Wer Entschuldigungen sucht, wird sie finden, um nicht durchstarten zu wollen.

Wünsche dir alles GUTE und bleibe am Ball.

No Pain, no Gain

Thomas

Antworten
André

Oh da möchte ich auch etwas zu sagen/ schreiben:

Erstmal hallo 🙂

Ich gehe eigentlich immer alleine ins Studio. Es fördert die Konzentration und macht das Training schneller.

ABER: Um wirklich effektiv zu trainieren braucht man ab und an Hilfe bei den letzten Wiederholungen. Entweder man fragt einfach so Leute im Studio (also bei mir geht das) oder man ist auf einen Trainingspartner angewiesen.

Es gibt also Vor- und Nachteile.

Die unglaublich beste Motivation sind meines Erachtens die Erfolge. Am wirkungsvollsten ist ein erfolg bei der Veränderung der Figur…des Aussehens/der Konturen. Dafür kann man trainieren.

Oder man will Kraft aufbauen.

Dann empfehle ich einen Trainingsplan auf Klemmbrett. Fachmännisch, professionell. Es erfüllt mich immer mit Stolz den am besten ausgearbeiteten Trainingsplan zu haben. Wenn man dann auch noch zeigen kann, dass man innerhalb der Wochen immer wieder steigerte. perfekt. 🙂

Gruß
André

Antworten
Thomas Bluhm

Hallo André 🙂

stimmt. Trainingspartner haben Vor-und Nachteile.

Ich war früher immer ein absoluter Einzelkämpfer, aber seitdem ich mit einem Trainingspartner trainiere, bin ich in der Lage dauerhaft hohe Leistungen zu bringen.

Ich denke das ist ein stück weit auch von der Persönlichkeit abhängig. Auch wenn Quatschen beim Training kontraproduktiv ist, ist es für mich absolut essentiell, um zu entspannen und motiviert zu sein 🙂

Auf mehr Motivation beim Sport

Thomas

Antworten
Marius

Bei mir ist es so:

Ich habe drei mal in der Woche Handballtraining auf Leistungsniveau, da fällt es mir schwer mich noch 2-3 aufzurappeln und ins Fitnessstudio zu gehen. Deswegen lass ich es öfters mal etwas schleifen mit dem Fitnesstraining. 😀
Nicht nur die Motivation ist dann weg, ich bin auch meistens zu kaputt nach der Arbeit noch ins Studio zu fahren. Zur Zeit schaffe ich es meistens nur einmal in der Woche und ich weiß das es eigentlich zu wenig ist um irgendwelche Muskeln aufzubauen.
Vielleicht kannst du mir ja einen Tipp geben.

MFG Marius

Antworten

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