5 beste Trainingspläne

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Mit mehr Motivation zu mehr Leistung und besserem Muskelwachstum. 10 Tipps für mehr Motivation!

Sicher kennst du die Situation. Du kommst von der Arbeit oder der Schule nach Hause und musst eigentlich zum Training, doch dir fehlt absolut die Motivation.

Du hast einfach keinen Bock, dein Hintern hat gerade richtig bequem Platz auf der Couch gefunden und du bist nicht in Stimmung jetzt noch 110% ins Training zu stecken.

Glückwunsch, dir gehts wie mir 🙂 Ich würde vorschlagen, willkommen im Club, doch ab jetzt ist Schluss mit Lustig.

Ich habe hier für dich 10Tipps für mehr Motivation zum Training. Mehr Motivation bedeutet bessere Leistung beim Training und damit größere, schnellere und bessere Muskelzuwächse als je zuvor.

Ich kenne das nur zu gut, doch einige kleine Tricks helfen mir, um mir mental in den Hintern zu treten, aufzustehen und im Training Vollgas zu geben. Jetzt bist du dran.

1.) Musik:

Ich nutze hier treibene Musik, kein Chillout, kein Black oder R´n´B, sondern sowas wie Rock und Techno. Das macht wach und schiebt dich innerlich an.

Meine Favoriten sind die Songs von Disturbed, Shinedown oder Benjamin Breaking. Bands aus den USA.

2.) Video:

Wenn ich mal richtig platt bin und Motivation brauche, dann gehe ich auf Youtube und schaue mir einige Videos von meinen Vorbildern an.

Ganz vorne stehen Dorian Yates, Jay Cutler und Kevin Levrone.

Hier meine Favoriten:

Dorian Yates-Musik: Bush-Maschine Head:

Kevin Levrone-Ein etwas ruhigeres, aber trotzdem motivierendes Video. Eines meiner Favoriten:

Jay Cutler-Musik: Cold-Wasted Years

Mein absoluter Favorit ist dieses hier:

3.) Bilder

In meinem Trainingstagebuch habe ich einige Fotos meiner Vorbilder.

Beispielsweise eines von Dorian Yates oder eines von Frank McGrath. Sie erinnern mich immer daran, wo ich gern hin möchte und zeigen mir, dass man nur mit viele Energie, Motivation und Leistung dort hin kommt.

frank_mcgrath

Suche dir einfach ein paar Fotos deiner Vorbilder heraus und klebe sie dort hin wo du sie oft genug siehst. In der Küche auf dem Kühlschrank, an deinem Kleiderschrank oder in dein Trainingstagebuch.

Ein Vorteil so ein paar Fotos im Trainingstagebuch zu haben ist, dass du auch während des Trainings an deine Ziel erinnert wirst.

4.) Ziele setzen, dokumentieren und kontrollieren

Ohne ein konkretes Ziel geht es nicht. Zu sagen „ich will zunehmen“ oder „ich will massiger werden“ bringt dich nicht weiter. Du musst genau wissen, was du willst.

Es ist erstaunlich was dann passiert. Dein großes Ziel wie Kevin Levrone (das war meines) auszusehen, wird plötzlich viel kleiner, wenn du dir konkrete Zwischenziele setzt und alles Step by Step angehst.

Für mich heißt es beispielsweise bis zum 31.12.2009 3kg Muskelmasse aufzubauen und mein Körperfettgehalt und 2% auf 10% zu reduzieren.

Dein Ziel kann auch beispielsweise sein: Bankdrücken-5kg mehr in 4 Wochen zu schaffen oder 20 Minuten länger beim Kardiotraining durchzuhalten.

Diese kleinen Ziele sind leicht erreichbar und motivieren ungemein, wenn du sie erreicht hast. Dann musst du dir neue Ziele setzen.

Ziele sind Herausforderungen und Wegweiser. Sie sollten groß gewählt werden und in kleine Teilziele zerlegt werden.

5.) Alte Erfolge

Wenn du schon etwas länger trainierst, kannst du sicher auf alte Erfolge beim Sport zurückgreifen. Auch der 100Meter Lauf in der Schule, den du in unter 12 Sekunden geschafft hast zählt. Erinnere dich daran. Hole alte Fotos hervor, sprich mit Kollegen darüber und du wirst merken, dass in dir Energie hoch steigt, die dich motiviert. Sie erinnert dich daran was alles zu tun war und zeigt dir, dass du dich jetzt von der Couch erheben musst, um noch besser zu werden.

6.) Der Kampf

Ein sehr mächtiges Instrument, dass von Innen kommt, nenne ich „Der Kampf“. Der Bodybuilder Mike Matarazzo, ehemaliger Boxer, hat diese Methode einmal an sich beschrieben.

Du stellst dir dein Training als Kampf vor. Der Gegner ist dein Gewicht. Jetzt zählt es. Wer ist stärker? Du oder das Gewicht? Du oder der innere Schweinehund, der dich an die Couch fesselt oder dich beim Training behindert.

Nur wenn du 110% gibst, kannst du diesen Kampf gewinnen. Schaffst du das?

Selbstverständlich schaffst du das! Wenn du jetzt keine Motivation verspürst, dann höre auf dem Training, ziehe dir Stöckelschuhe an und geh zu Mutti 😉

7.) Trainingspartner

Ein Trainingspartner, der Trainer vor Ort und ein Kollege im Studio sind super Hilfen, um dich zu motivieren. Erzählen Ihnen, dass du heute schlecht drauf bist und Motivation brauchst. Sie werden dir sicher helfen. Ein guter Trainingspartner ist nicht nur Helfer in Notsituationen, sondern auch ein Motivator.

Mein Trainingspartner Arend ist 185cm groß, verdammt stark und hat nen 50er Oberarm. Wenn dein Partner stärker ist oder du gern so aussehen möchtest wie er, dann sieh das Training als Wettkampf und deinen Partner als Ziel bzw. Gegner.

Es klingt plump, aber wenn ich einen schlechten Tag habe, dann sagt Arend einfach zur mir: „Soll ich dir nen Taschentuch bringen? Kannst dir dann die Tränen abwischen.“ Als Mann ist das natürlich ärgerlich und motiviert mich es ihm zu zeigen. Im Gegenzug mach ich das natürlich auch beim ihm und frage ihn ob ich dann Stöckelschuhe bringen soll 😉

8.) Just do it.

Tue es einfach. An manchen Tagen hilft rein gar nichts. Keine Musik, keine Videos, kein Trainingspartner, einfach nichts.

Dann sage ich zu mir: „Einfach los. Just do it“. Absolute Unlust zum Training führt dazu, dass man den Trainingstag auf morgen verschiebt und dann um noch einen Tag und dann um noch einen und dann gänzlich aufhört.

Je länger man darüber nachdenkt, ob man trainieren soll oder nicht, desto weiter entfernst du dich davon überhaupt zu gehen und dein innerer Schweinehund hat dich schon wieder an die Couch gefesselt.

Nix da. Ab sofort sagst du zu dir: „Ich tue es einfach.“ Ohne groß zu überlegen packst du deine Sachen und gehst ins Fitness Studio und ich kann dir versichern, dass spätestens nach einer halben Stunde so viel Motivation da ist, dass das dein bestes Training seit langem wird.

Solche Situationen habe ich oft und denke mir nach dem Training: „Zum Glück bin ich hingegangen.“

9.) Die Challenge

Ein kleiner Wettbewerb unter Freunden kann wahre Wunder wirken. Beispielsweise wer baut am meisten Muskeln in 3 Monaten auf. Wer schafft als erster 150kg auf der Bank usw.

Schnapp dir deine Freunde oder Trainingskollegen und veranstalte solch einen Miniwettbewerb mit Preisgeld oder Preisgeschenken, wie beispielsweise 4kg Whey Protein für den Sieger.

Allein um mir nicht die Blöße zu geben der letzte zu sein, würde ich schon 110% ins Training legen.

10.) Abwechslung

Abwechslung tut gut und ist gut. Nicht nur für deinen Körper, sondern auch für deinen Geist. Wenn du neue Übungen oder Methoden probierst dann wird es spannend und motiviert zugleich.

Ein neuer Trainingsplan ist immer „aufregend“ und ich kann ab und zu kaum erwarten meine Lieblingsübungen auszuführen.

Ich hoffe dir haben meine 10Tipps gefallen. Sie halfen mir mehr als 20kg reine Muskelmasse aufzubauen und helfen mir noch heute besser zu trainieren.

Der Spaß beim am Training sollte nicht verloren gehen und immer im Vordergrund stehen.

Wenn du wirklich mal nicht kannst, dann lass einfach nen Tag aus. Dein schlechtes Gewissen wird dich spätestens einen Tag danach wieder ins Training treiben.

Just do it

Thomas

P.S.:  11.) Wenn du mal keine Lust hast, klicke diesen Artikel an, lese ihn durch und sieh deine Muskeln beim Wachsen zu 😉

1 Tipp gegen Bauchfett

Ich hatte Bauchfett, bis ich diesen einmaligen Tipp entdeckte

Du wirst erstaunt sein, wie einfach und schnell du einen flachen Bauch oder Sixpack bekommen kannst, ohne stundenlanges Training, ohne Pillen und ohne Bauchübungen.

Thomas Bluhm
 

Hey, ich bin Thomas. Ich bin lizenzierter Fitness Trainer, Autor und liebe seit 20 Jahren den Kraftsport, schwere Gewichte und seit kurzem auch Nespresso Kaffee :-) Hier auf meinem Blog teile ich mein Wissen und meine Erfahrung über Fettverbrennung und Muskelaufbau.

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julian

Super Artikel auf jeden Fall

Ich finde es super das jemand Unerfahrenen Tipps zu wichtigen Themen wie Motivation gibt. Meine Hochachtung, aber ich habe schon wieder ein Fehler gefunden:
Selbstverständlich schaffst du das! Wenn du jetzt keine Motivation verspürst, dann höre auf dem Training, ziehe dir Stöckelschuhe an und geh zu Mutti

Dann höre auf >mit< dem Training.

Naja was solls

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julian

Man sollte das Training meiner Meinung nach nicht als Wettkampf sehen weil mana dann leicht mehr Gewicht nimmt und den ganzen Rücken verkrampft.

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Thomas von GOT BIG

Training ist ein Wettkampf mit sich selbst.

Wer Muskeln aufbauen möchte, muss kämpfen und muss mehr Gewicht auflegen. Alles andere bringt dich nicht weiter.

Fighting Thomas 🙂

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Thomas von GOT BIG

Du solltest mein Lektor werden 🙂

Gruß

Thomas

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julian

🙂

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Trainingsmotivation – 10 Tipp für mehr Motivation im Training | Bodybuilding 2.0

[…] Mit mehr Motivation zu mehr Leistung und besserem Muskelwachstum. 10 Tipps für mehr Motivation! […]

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Sören

Hallo Thomas, vielen Dank für die ganzen Tipps. Ich lese deinen Blog seit vllt einem halben Jahr und finde immer mehr Gefallen dran. Deswegen eine faire Info von mir: 100% sind das absolute Maximum. 110% fehlt jegliche Aussagekraft. Denn wenn man mit 110% motivieren will, warum dann nicht gleich mit 200% oder 5000%. Die Grenze wurde bei 100 gesetzt und alles was darüber hinausgeht, gibt’s nicht, weil die Infaltion in absolute Maßlosigkeit abdriften würde.
Ich persönlich ziehe mir vorm Training gern meine Lieblingsszenen aus Pumping Iron rein. 🙂

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