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3 Magerquark-Rezepte, die jede Diät versüßen!

Magerquark Rezepte

Magerquark Rezepte

Gerade in der Diät ist er unersetzlich: Der Magerquark. Zumindest wenn ihr euch nicht nur von Fleisch, Eiern und Soja ernähren wollt, sondern euer Körper zum Beispiel nach etwas Süßem lechzt.

Es ist zwar auch möglich den Magerquark deftig zuzubereiten, dann eignet er sich zum Beispiel prima, um in Form von Tsatsiki oder Ähnlichem die Hauptgerichte zu verfeinern – hier soll es uns aber einmal um die süße Seite des Magerquarks gehen.

Ihr könnt stattdessen zwar auch Shakes trinken, doch ich empfinde es einfach besser, etwas „anständiges“ im Magen zu haben. Und dieses sind meine drei Favoriten bei der Magerquarkzubereitung:

Magerquark Rezept #1: Magerquark-Obst-Mix

Ihr braucht:

  • 500 Gramm Magerquark
  • Dosenfrüchte (ich kaufe meist Dosen mit 400 oder 800 Gramm, die kann ich besten aufteilen, siehe unten)
  • 150 Milliliter Milch (ich verwende die mit 0,1% Fett, da gewöhnt man sich mit der Zeit dran 😉 )

Nach Bedarf:

  • Süßungsmittel (Süßstoff, Honig, Milchzucker, nach dem Training auch Traubenzucker)
  • Cerealien (Haferflocken, Kellog’s Smacks o.ä.)

Holt euch Dosenfrüchte (ich nehme am liebsten Williams-Christ-Birnen oder Ananas) und schneidet, wenn nicht schon geschnitten, den Inhalt klein und teilt das Obst und den Saft.

Nehmt dann insgesamt 200 Gramm Obst und Saft (wobei ihr meistens auf 120 Gramm Obst und 80 Gramm Saft kommt bei gleichmäßiger Aufteilung) und mischt das Ganze mit dem Magerquark und ungefähr 150 Milliliter Milch (je nachdem, welche Konsistenz ihr wollt, mehr oder weniger). Schon habt ihr euren Snack.

Lasst das Ganze etwas stehen, dann zieht es etwas durch und schmeckt besser!

Wenn ihr noch einen Spielraum an KHs bzw. Kalorien habt, könnt ihr das Ganze mit 25 Gramm Kohlehydraten oder ersatzweise Süßstoff noch weiter süßen.

Hier erreicht ihr mit Honig meist die besten Ergebnisse, ich nehme aber auch gerne Milchzucker, da dieser die Verdauung ankurbelt, die bei mir in der Diät meist recht brach liegt. Oder ihr gebt 30g Cerealien eurer Wahl hinzu – kommt von den Kalorien ungefähr auf dasselbe raus.

Nährwerte (Basisvariante, ungefähr): 502 kcal, 67 Gramm Protein, 54 Gramm Kohlehydrate, 2 Gramm Fett

Magerquark Rezept #2: Magerquark mit Apfelmus

Ihr braucht:

  • 200 Gramm zuckerfreies Apfelmus, ersatzweise 3 Äpfel
  • 500 Gramm Magerquark
  • Süßstoff nach Bedarf, ist aber meist gar nicht mehr notwendig

Besorgt euch zuckerfreies Apfelmus oder ersatzweise 3 Äpfel, die ihr dann zu zuckerfreies Apfelmus verarbeitet – einfach mal googeln. Es ist im Grunde nicht mehr als Schälen, Entkernen, Weichkochen und Pürieren.

Das mischt ihr dann mit eurem Magerquark (entweder noch warm oder abgekühlt, je nachdem, was euch besser schmeckt). Es ist eines der einfachsten Rezepte, aber in Sachen Geschmack mein Favorit – auch wenn nur Apfel auf die Dauer etwas langweilig wird 😉

Nährwerte (ungefähr): 535 kcal, 62 Gramm Protein, 65 Gramm Kohlehydrate, 3 Gramm Fett

Magerquark Rezept #3: Magerquark mit Proteinpulver

Ihr braucht:

  • 500 Gramm Magerquark
  • 250 Milliliter Milch
  • 50 Gramm Proteinpulver
  • Süßstoff nach Bedarf

Auch sehr einfach in der Zubereitung – einfach alles zusammenmischen – je nachdem, welches Protein ihr habt, aber sehr lecker und fast schon wie ein Pudding! Zudem wird der Magerquark damit auch konform zur anabolen Diät, bis auf die paar KHs aus der Milch (sind ja keine anderen drin!)

Nehmt ihr es nicht ganz so strengt, könnt ihr auch wieder wie oben Honig oder Milchzucker für eure Verdauung hinzufügen.

Nährwerte (ungefähr): 642 kcal, 98 Gramm Protein, 49 Gramm Kohlehydrate, 6 Gramm Fett

Ich verteile den Magerquark im Übrigen meist auf zwei oder drei Zwischenmahlzeiten, wenn ihr euch von den hohen Nährwertangaben geschockt fühlt 😉

Und als Magerquark nehme ich ausschließlich den von Gut & Günstig von Edeka, der ist nicht nur wirklich günstig, sondern schmeckt auch am besten – und glaubt mir, ich habe schon eine ganze Reihe an Magerquarks durch…

Autoreninfo:

Sebastian Herbst lebt, bloggt und trainiert in Oberfranken, in der Nähe von Bayreuth, und besucht “nebenher” noch das mathematisch-technologische Gymnasium. Die Leidenschaft zum Bodybuilding entdeckte im Rahmen einer Diät, die er noch zusätzlich durch Sport unterstützen wollte. Sie ist mittlerweile längst vorbei – das Bodybuilding ist ihm geblieben.

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Thomas Bluhm
 

Hey, ich bin Thomas. Ich bin lizenzierter Fitness Trainer, Autor und liebe seit 20 Jahren den Kraftsport, schwere Gewichte und seit kurzem auch Nespresso Kaffee :-) Hier auf meinem Blog teile ich mein Wissen und meine Erfahrung über Fettverbrennung und Muskelaufbau.

Click Here to Leave a Comment Below 9 comments
Andreas

nach dem Training keinesfalls Traubenzucker !!

Magerquark mit Ananas ist auch eine sehr geniale Sache

Viele Grüße

Andreas

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Thomas

Hi Andreas,

warum gerade kein Zucker?

Leider habe ich das jahrelang selbst so gemacht und Tonnen von Zucker konsumiert. Die Folge: ich wurde dick

Leider

Gruß

Thomas

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Andreas

Insulincrash. Unter 15 % KFA kann man Malto mit einbauen … 30 Minuten nach dem Training Whey und gut ist !!

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Thomas

Das habe ich mir fast gedacht 🙂

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Sebastian

Das kann ich leider nicht nachvollziehen. Nach dem Training will der Muskel seine Energiespeicher auffüllen und er nimmt deshalb den Energieträger, der am schnellsten im Blut ist. Deshalb ist ein einfacher Whey-Shake nach dem Training ohne Zugabe von einfachem Zucker auch (teilweise) hinausgeworfenes Geld, denn ein Teil des teuren Proteins wird zu Zucker zerlegt, den man auch billiger haben könnte.
Ein „Insulincrash“ ist zudem keinesfalls schlecht. Erst durch Insulin werden die Muskeln empfänglich für KHs und erst wenn hier die Speicher voll sind, kommt der Zucker per Insulin in die Leber und wird schließlich als Fett angelagert.

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mauro

Ich misch den Magerquark zuerst mit Kohlensäure-Wasser, bis er geschmiedig wird… dann ein Shot – Expresso dazu & man hat nen leckeren Shake!

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Muskelaufbau mit Peter

Sehr schöne Rezepte Thomas, sieht wirklich gut aus.
Ich persönlich mische im Sommer gerne Magerquark meinem Früchte-Smoothie bei.
Somit kann ich den Proteinanteil erhöhen und zudem schmeckt dieser etwas cremiger.

Sportliche Grüße,
Peter

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Andreas

Gute Rezepte muss ich auch mal probieren,ich benutze Stevia zum Süßen und die Mischung kiwi Apfel Banane auch leckaa

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Henry

Sehr cooler Artikel, bin gerade durch die Google-Suche „Schmeckt Apfelmus mit Quark“ auf den Blog gestoßen 😀

Da es dein Favorit ist teste ich es mal, hatte bisher sorgen weil Quark ja doch ein wenig sauer ist.

Übrigens: Bei Rewe gibt es Bio Apfelmark (auch mit Rabarber oder Mango) 😉 Ich werde nachher mal die Mango-Variante testen 😀

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